Schießnachweis für Bewegungsjagden – „Drückjagdnachweis“

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Wer in Deutschland an einer Bewegungsjagd teilnehmen will, benötigt meist einen Drückjagdnachweis (Bild: Volker Wollny)
Wer in Deutschland an einer Bewegungsjagd teilnehmen will, benötigt meist einen Drückjagdnachweis (Bild: Volker Wollny)

 
 
 

Die Drückjagdsaison ist im vollen Gange. Mittlerweile werden in Deutschland vielerorts oder besser gesagt: in den meisten Bundesländern Nachweise über das Bewegungschießen verlangt.

Wer in Deutschland an einer Bewegungsjagd teilnehmen will, benötigt meist einen Drückjagdnachweis (Bild: Volker Wollny)
Wer in Deutschland an einer Bewegungsjagd teilnehmen will, benötigt meist einen Drückjagdnachweis (Bild: Volker Wollny)

In bester föderalistischer Tradition ist die Sache mit dem so genannten Schießnachweis für Bewegungsjagden in unserer schönen Republik von Bundesland zu Bundesland verschieden geregelt. Vor allem unterscheiden sich dabei die Anforderungen, die an die Schießfertigkeiten des Waidmannes bzw. der Waidfrau gestellt werden.

In Baden-Württemberg ist es beispielsweise einfach: Es reicht, an einem Bewegungsschießen teilzunehmen. Man muss also lediglich einmal im Schießkino oder nach der laufenden Keilerscheibe schießen und sich dann das Zettelchen ausstellen lassen. In manchen anderen Bundesländern wird deutlich mehr verlangt: Mindestringzahlen oder eine bestimmte Anzahl von Treffern, die „im Leben“ sitzen.

Volker Wollny