Afrikanische Schweinepest: Freiwillige zur Fallwildsuche gesucht

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Ab sofort können sich Freiwillige für die Fallwildsuche im Landkreis Oder-Spree (Brandenburg) melden. Um eine weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern, sei es wichtig, verendete Tiere rasch aufzuspüren. Derzeit werden dafür Spürhunde und Drohnen eingesetzt und auch Jägern kommt dabei eine wichtige Rolle zu, wie „moz.de“ berichtet. Um die Suche noch effektiver gestalten zu können, wolle man daher künftig auch auf Freiwillige setzen.

Freiwillige erhalten Aufwandspauschale

Da die Absuche im Gelände bis zu sechs Stunden dauern kann, sei bei den Freiwilligen Ausdauer von Nöten. Die Absuche sei nicht mit einem Waldspaziergang vergleichbar, so der Landkreis. Daneben würde man Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und auch Disziplin erwarten. Auch sollen die Freiwilligen einen natürlichen Umgang mit dem „Wald“ pflegen – laute Unterhaltungen oder das Abspielen von Musik sei bei der Fallwildsuche nicht erwünscht. Eigene Hunde dürfen nicht mitgebracht werden. Die Helfer erhalten für jeden Einsatz eine Aufwandspauschale von bis zu 60 Euro und die Verpflegung wird kostenfrei gestellt. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Landkreis Oder-Spree.


Source: Jagd Erleben

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