Afrikanische Schweinepest: Über 3.000 Fälle in Deutschland

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Mehr als ein Jahr nach Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland wurde nun ein trauriger Spitzenwert erreicht: Mittlerweile gibt es über 3.000 positive Fälle in Deutschland. Eine Ende ist nach wie vor nicht in Sicht. Allein in Brandenburg wurden über 2.200 Wildschweine positiv auf das Virus getestet, wobei die meisten Fälle im Landkreis Oder-Spree verzeichnet wurden. Dort war im September 2020 auch erstmals die ASP nachgewiesen worden.

Bundesländer versuchen weitere Ausbreitung zu verhindern

Mittlerweile sind drei Bundesländer betroffen: Neben Brandenburg grassiert die Afrikanische Schweinepest auch in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. In Mecklenburg-Vorpommern war die ASP zunächst in einem Hausschweinbestand und später auch bei Wildschweinen nachgewiesen worden. Mit Hochdruck arbeiten die betroffenen Bundesländer daran, die Ausbreitung der ASP zu verhindern. So soll die Zahl der Wildschweine weiter reduziert werden.

Vergleicht man die Zahlen mit Belgien, das mittlerweile wieder als ASP-frei gilt, werden Unterschiede beim Seuchengeschehen deutlich: In Belgien wurden insgesamt nur rund 800 Sauen positiv getestet.


Source: Jagd Erleben

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