Jäger auf Facebook beleidigt: DJV stellt Anzeige wegen Hassrede

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Auf Facebook kochen die Emotionen schnell hoch, auch bei Jagdgegnern. Ein hessischer Jagdgegner konnte es nicht lassen und beleidigte in einem Facebook-Post am 25. Oktober die gesamte Jägerschaft wüst. Jäger würden „unter der gleichen Psychose wie Kinderschänder und Vergewaltiger“ leiden schrieb der selbsternannte Tierrechtler.

Bei DJV-Präsident Dr. Volker Böhning ist das kein Kavaliersdelikt: „Bei allem Verständnis für Meinungsfreiheit, Hassrede ist strafbar“ sagte er in einer Pressemeldung. In der Vergangenheit fiel der Jagdgegner bereits durch Beleidigungen im Netz auf.

Hassrede zur Anzeige bringen

Der DJV ermutigt seine Mitglieder, Hassrede zur Anzeige zu bringen. In den letzen Jahren hat der Gesetzesgeber die Rahmenbedingungen hierfür erleichtert. Bei Hassrede im Netz sollten Betroffene sofort einen Screenshot machen und falls möglich den Nachrichtenverlauf sichern.

Hilfreich für die Behörden sind zudem persönliche Daten des Verfassers von Hassrede. Dazu gehören beispielsweise das Profil im sozialen Netzwerk oder andere Daten aus dem Internet. Die Informationen müssen innerhalb von drei Monaten bei der Staatsanwaltschaft des eigenen Wohnorts vorliegen


Source: Jagd Erleben

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