Jagdhund im Revier angefahren und liegen gelassen

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Am Montagmorgen wurde in Arneburg (Sachsen-Anhalt) ein Jagdhund angefahren und dadurch tödlich verletzt. Wie die Polizei berichtet, sei der Jäger mit dem jungen Vierbeiner in seinem Jagdrevier zur Hundearbeit gewesen. Dabei hätte er sich auf einem Feld aufgehalten und zum Training bestimmter Kommandos den Hund frei laufen lassen. Als der Hund für kurze Zeit aus seinem Sichtbereich verschwand, machte sich der Waidmann auf die Suche nach diesem.

Tierarzt konnte nur noch den Tod feststellen

Im Straßengraben der Kreisstraße 1070 machte der Jäger dann die furchtbare Entdeckung: Der Hund lag leblos und blutend neben der Straße. Ein Tierarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Ein Autofahrer, dem der Hund vors Fahrzeug gelaufen war, befand sich nicht vor Ort. Auch bislang habe sich nach derzeitigen Erkenntnissen niemand zu dem Unfall gemeldet, so die Polizei gegenüber der Redaktion. Daher suche man nun nach Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können. Diese können sich an jede Polizeidienststelle wenden.


Source: Jagd Erleben

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