Nach einem Monat auf der Flucht: Jäger schießt Rind

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Im Kreis Segeberg (Schleswig-Holstein) hat ein Jäger ein Rind geschossen. Wie „rtl“ berichtet, sei das Galloway-Rind rund einen Monat auf der Flucht gewesen. Da man befürchtet hatte, dass bei einem Einfangversuch das Tier in Stress geraten und unkontrolliert flüchten könnte, hatte man sich für einen Abschuss entschieden.

Nicht sinnlos bei Unfall verendet

Nachdem das Rind nun am Mittwoch auf einem abgeernteten Maisfeld gesichtet worden war, hatte man daher den Jagdausübungsberechtigten sowie einen Amtsveterinär verständigt. Der Waidmann konnte das Rind daraufhin schießen.

Zum Schutz vor Unfällen und auch im Sinne des Tierschutzes sei es besser, das Tier frühzeitig zu erlegen, sodass es wenigstens noch als Lebensmittel verwertet werden kann und nicht völlig sinnlos bei einem Unfall verendet, wird eine Sprecherin des Landratsamtes zitiert.


Source: Jagd Erleben

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