Pocher knockt sich bei Wildschwein-Jagd aus

0
1918
Pocher knockt sich bei Wildschwein-Jagd aus

 
 
 

Als Karma-Strafe bewertet der Comedian Oliver Pocher sein Missgeschick: Bei der Wildschwein-Jagd geht der Rückstoß seiner Waffe nach hinten los. Mit einer großen Narbe an der Stirn liegt er im Krankenhaus. Doch für einen Gruß an den Wendler reicht seine Kraft noch aus.

Comedian Oliver Pocher hat nach einem Jagdunfall eine große Narbe auf der Stirn. „Ich habe mit meinem Vater in den USA für meine neue Sendung gedreht“, schilderte Pocher auf seinem Instagram-Account zu zwei Bildern mit der Verletzung. „Und bei der Wildschweinjagd ist das Zielfernrohr des Gewehrs beim Rückstoß etwas außer Kontrolle geraten.“

Im Dezember hatte RTL angekündigt, dass Pocher für den Kölner Sender mit seinem Vater um die Welt reise. „Dort erwartet die beiden fremde Orte, unbekannte Sitten, seltsame Bräuche, komisches Essen.“ Mit Blick auf die Platzwunde betonte RTL jedoch: „Sein kleiner Unfall stand wohl zuvor in keinem Drehbuch.“

In einem Video, das der Comedian nach der Entlassung aus dem Krankenhaus drehte, erklärte der 42-Jährige, er hatte mal ausprobieren wollen, mit einer Waffe zu schießen: „Das ist halt doof, wenn man das noch nie so richtig mit ’nem Gewehr gemacht hat.“ Doch noch auf dem Krankenbett dachte Pocher an seine liebsten Feinde: „Nimm das, Wendler“, sagte er in seiner Instagram-Story. Und schrieb dazu: „Karma is a bitch“