Stefan Larcher: Partner für Jagd, Sport und Natur

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LANGENLOIS (mk) „Jagd, Sport und Natur“ – darum geht es Stefan Larcher in seinem Geschäft für Jagd- und Sportwaffen, das er Anfang Februar am Langenloiser Holzplatz 2 eröffnet hat.

Stefan Larcher bietet in seinem neuen Geschäft Jagd- und Sportwaffen an, die dazugehörige Munition, Optik-Produkte wie beispielsweise Zielfernrohre, Spektive oder Nachtsichtgeräte, Schalldämpfer für den jagdlichen Bereich, die entsprechende Bekleidung für Jäger und Sportschützen und weiteres Zubehör. Darüber hinaus organisiert er gern Jagdreisen ins Ausland und die Teilnahme an Fortbildungen auf dem Gebiet der Jagd.

Der 31-Jährige ist ausgebildeter Waffen- und Munitionshändler und hatte in der Vergangenheit bereits leitende Funktionen in Jagd- und Waffengeschäften – etwa in Krems. Jetzt hat er sich in seiner Branche selbstständig gemacht – mit dem neuen Geschäft am Holzplatz 2 in Langenlois. Sein Credo dabei: „Mit diesem Geschäft möchte ich mich als kompetenter Partner von Jägern und Sportschützen präsentieren.“

Larcher kümmert sich um Reparaturen der Waffen ebenso wie um die Beratung beim Kauf von neuen Waffen – und er will seinen Kunden Jagderlebnisse in außergewöhnlichen Revieren sowie aktuelles Knowhow vermitteln. In all diesen Punkten können die Kunden des gebürtigen Innsbruckers von seinem großen Erfahrungsschatz profitieren: „Ich war seit frühester Jugend bei der Jagd dabei, habe mein Metier von der Pike auf erlernt und mich fortlaufend weitergebildet“, unterstreicht er.

„Jagd ist Passion und Leidenschaft, Schießsport eine Frage von Präzision und Konsequenz!“ betont Waffenhändler Stefan Larcher auf seiner Homepage. Er möchte mit seinem neuen Geschäft und dem vielfältigen Angebot, das er dort für seine Kunden bereithält, speziell eines erreichen: „Ich möchte die erste Adresse in der Region für Jäger und Sportschützen werden – ein echter, verlässlicher Partner für Jagd, Schießsport und Natur. Die Kunden, die zu mir kommen, sollen eine optimale Beratung bekommen, sollen merken, dass sie bei mir immer gut aufgehoben sind.“ Und er betont: „Das ist für mich keine Arbeit, sondern eine Lebenseinstellung – denn nur, was man gern macht, macht man auch gut!“